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SUMMARY:SterrrnFest 26
DESCRIPTION:Am 20. Juni 2026 ab 13 Uhr findet das STERRRN fest erneut im Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz statt. \nBereits im vergangenen Jahr durften wir dort zu Gast sein und freuen uns sehr\, auch 2026 wieder ins Schaumbad zurückzukehren. Als Ort für individuelles und kollektives Kunstschaffen\, interdisziplinären Austausch und unabhängige Kulturproduktion bietet es einen Rahmen\, der gut zu STERRRN passt: offen\, vielfältig und getragen von künstlerischer Eigeninitiative. \nAm Tag zuvor\, am 19. Juni 2026\, laden wir zur Preparty in die Kombüse. \nDie Kombüse ist seit vielen Jahren eine enge Kooperationspartnerin des Grrrls Kulturvereins und ein wichtiger Ort für unsere Veranstaltungen. Umso mehr freut es uns\, auch den Auftakt von STERRRN 2026 gemeinsam dort zu feiern: als Warm-up und als gemeinsamer Start ins Festivalwochenende. \n  \nÜber das SterrrnFest \nIn Anlehnung an das viel diskutierte Gendersternchen veranstaltet der Grrrls Kulturverein seit 2022 unter dem Titel STERRRN fest/ival ein multidisziplinäres queerfeministisches Kulturformat. \nSTERRRN ist aus der langjährig laufenden Grazer Veranstaltungsreihe „Grrrls Night Out“ entstanden und versteht sich als Freiluft-Sonderformat mit klarem kulturpolitischen Anspruch: Sichtbarkeit für FINTA & queere Künstler*innen schaffen\, Räume öffnen und strukturelle Ungleichheiten im Kulturbetrieb aktiv hinterfragen. 2022 und 2024 fand STERRRN als mehrtägiges Event im Österreichischer Skulpturenpark statt. 2023\, 2025 und 2026 kehrt STERRRN als eintägiges Format in die Grazer City zurück. \nMit Musikprojekten\, Workshops\, performativen Kunstaktionen\, Vorträgen\, Gesprächsrunden und bildnerischen Ausdrucksformen schafft STERRRN einen Raum für interdisziplinären Austausch und kollektives Erleben. \nSTERRRN versteht sich dabei nicht nur als Veranstaltungsreihe\, sondern als aktive Intervention in bestehende Machtstrukturen des Kulturbetriebs. In einer Szene\, in der FINTA* und queere Positionen systematisch unterrepräsentiert\, unterbezahlt oder unsichtbar gemacht werden\, setzt STERRRN bewusst Gegenstrukturen. Es geht dabei nicht um ein „Frauen*-Special“\, sondern um eine konkrete Umverteilung von Sichtbarkeit\, Ressourcen und Raum durch kuratorische Praxis\, faire Bühnen und solidarische Vernetzung. \nMehr Infos auf der Festivalwebseite
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SUMMARY:Schnittstelle #04: Sonne oben links
DESCRIPTION:Credits: Malwerkstatt \n  \nSonne oben links ist eine einwöchige künstlerische Handlungsanordnung der Malwerkstatt Graz in Zusammenarbeit mit Ulrike Grossarth als Kuratorin und René Corvaia-Koch als künstlerischer Assistent. Mit Ulrike Grossarth ist eine international renommierte Künstlerin in das Projekt eingebunden\, deren Werk seit Jahrzehnten an den Schnittstellen von Performance\, Installation\, Objektkunst\, Bewegung\, Archiv\, Handlung und künstlerischer Forschung arbeitet. Grossarths Arbeit mit räumlichen Versuchsanordnungen\, begrifflichen Setzungen\, Gegenständen\, Handlungen und Formen anschaulicher Wissensproduktion trifft auf die eigenständigen Bild- und Zeichenwelten der Malwerkstatt Graz. Dadurch entsteht eine Zusammenarbeit\, in der inklusive Kunstpraxis im Horizont anspruchsvoller zeitgenössischer Kunst verhandelt wird. \nDer Titel nimmt augenzwinkernd Bezug auf normiertes Sehen und erlernte Bildsprache. Er verweist auf schematische Bildordnungen\, auf wiedererkennbare Kompositionsmuster und auf die kulturell eingeübte Erwartung\, wie ein Bild ‘richtig’ aufgebaut sein könnte. \nKünstler:innen mit Behinderungen entwickeln im Schaumbad einen geschlossenen\, täglich veränderten\, neu angeordneten und dadurch neu erfahrbaren Arbeitsraum. Die Geschlossenheit dient der Intensivierung und ermöglicht einen künstlerischen Arbeitsraum\, dessen Dynamik nicht sofort in Erklärung\, Vermittlung oder Konsumierbarkeit überführt wird. \nNur über Videos\, Bilder etc. ist er täglich über Social-Media außerhalb sichtbar und wird in der Finissage Schließung am 26. Juni als verdichteter\, installativ erlebbarer Raum öffentlich gemacht. Das Projekt versteht Inklusion als Veränderung der Bedingungen\, unter denen Kunst entsteht\, wahrgenommen und bewertet wird. Im Zentrum stehen fünf Tagesstationen\, Passivität als Aufnahmefähigkeit\, räumliche Umsiedlung\, Figuren\, Begriffe\, mediale Einblicke und die Frage\, wie inklusive Kunstpraxis Öffentlichkeit herstellt\, ohne ihre Eigenlogik preiszugeben. \nKünstler*innen mit Behinderungen werden im Kunst- und Kulturbereich weiterhin häufig in getrennten Bewertungslogiken sichtbar. Ihre Arbeiten erscheinen vielerorts unter sozialpädagogischen\, therapeutischen oder inklusionspolitischen Vorzeichen\, während ihre künstlerischen Verfahren\, Bildsysteme\, Materialentscheidungen und Denkformen zu selten als eigenständige Beiträge zur zeitgenössischen Kunst wahrgenommen werden. An dieser Trennung setzt Sonne oben links an. \nKünstler:innen: Moritz Barnard\, Sabine Thaller\, Gerhard Hammerl\, Justin Podesser und Ariola Arui \nWeiterführende Informationen zu den Künstler:innen der Malwerkstatt Graz finden Sie hier  \nSave The Dates!\n26.06. 18 Uhr Finissage der Malwoche gleichzeitig Vernissage der Ausstellung\n27.06.-11.07. Ausstellungsdauer \n28.06.\, 13 Uhr Art Lunch mit Ulrike Grossarth und Heidrun Primas \nDas Projekt versteht Inklusion als künstlerische\, räumliche und gesellschaftliche Versuchsanordnung. Im Zentrum steht die Frage\, unter welchen Bedingungen Kunst entsteht\, wenn Künstler*innen mit Behinderungen als Autorinnen eigener Bildsprachen\, eigener Ordnungen\, eigener Figuren\, eigener Zeitsysteme und eigener Wissensformen auftreten. Die Malwerkstatt Graz erscheint dabei als künstlerischer Produktionszusammenhang\, dessen Praxis nicht nachträglich in bestehende Kategorien eingeordnet wird. Ihre Verfahren bestimmen die Struktur des Projekts. \nUlrike Grossarth (* 1952) nahm 1997 mit BAU I an der documenta X in Kassel teil; 2009 erhielt sie den Käthe-Kollwitz-Preis\, seit 2014 ist sie Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Ihre Retrospektive Wäre ich von Stoff\, ich würde mich färben in der Generali Foundation Wien stellte 2014 ihre Werkkomplexe seit den frühen tänzerischen Arbeiten umfassend in Beziehung. 2022 zeigte der Badische Kunstverein mit gibt es ein grau glühend? eine umfassende Ausstellung\, die zentrale Werkkomplexe Grossarths erneut in den Blick rückte. \nRené Corvaia-Koch\, in der DDR aufgewachsen\, studierte Bildende Kunst und Übergreifende Kunst in Dresden. Vom Sozialistischen Realismus arg geplagt\, fand er in der Nachwendezeit Mentor*innen\, die sich vehement der vormals marginalisierten künstlerischen Erforschung des Bildraums jenseits figürlicher und symbolischer Codes widmeten. \n 
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LOCATION:Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Puchstraße 41\, Schaumbad\, Graz\, 8020\, Austria
CATEGORIES:Ausstellung,Eröffnung,Finissage,Schaumbad präsentiert
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SUMMARY:Oberdeck #99: „Vogelglück“ – Sehen\, Hören\, Empfinden.
DESCRIPTION:Credits: Roman Klug \nRoman Klug zeigt in dieser Ausstellung die Originalgrafiken aus seiner Graphic Novel „Vogelglück. Das Leben der Malerin Ida Maly“. Erstmals wird ein größerer Ausschnitt aus seinem opus magnum\, an dem er immerhin schon über 13 Jahr arbeitet der Öffentlichkeit präsentiert. Zur visuellen Umsetzung des Stoffes frei nach dem Theaterstück Vogelglück“ von Sophie Reyer tritt eine erweiternde Ebene hinzu: Die so eben entstehende musikdramatische Hörspielfassung wird die zwei gezeigten Kapitel von „Vogelglück“ audiophil über ihr eigenes Mobiltelefon und ihre Kopfhörer erlebbar machen. \nDie musikdramatische Hörspielfassung ist unter dankenswerter Mitwirkung/Beteiligung folgender Künstler:innen entstanden: Monika Klenkel\, die Rabtaldirndln (Barbara Carli\, Gudrun Maier\, Rosa Degen-Faschinger und Bea Dermond)\, Moke Klengel\, Michael Eisl\, das Ensemble Schallfeld (Elisa Azzarà\, Lorenzo Derrini\, Myriam García Fidalgo\, Margarethe Maierhofer-Lischka)\, Claudia Holzer\, Felix Martl\, Luis Oliviera\, Lothar Lässer\, Carolin (Cooky) Manoli sowie Benjamin Klug. \nArt Brunch am So.\, 19.07.2026\, ab 11 Uhr\nVogelglück. Vom Theaterstück über die Graphic Novel zur musikdramatischen Hörspielfassung – Versuch eines Einblicks in künstlerische multiprofessionelle Schaffungsprozesse mit anschließender Diskussion. \nDie Produktion wurde mit freundlicher Unterstützung von Land Steiermark Kultur\, Stadt Graz Kultur\, Nationalfond der Republik Österreich und Zukunftsfond Österreich ermöglicht. \nHinweis: Die Veröffentlichung der gesamten Graphic Novel und der musikdramatischen Hörspielfassung wird nach Fertigstellung in den folgenden Monaten erfolgen. Bei Interesse bitten wir sie sich in die Mailingliste einzutragen. \nÜber den Künstler\nRoman Klug\, geboren 1970 absolviert derzeit eine Ausbildung zum Sozialpädagogen am Kolleg für Sozialpädagogik Augustinum. Zudem hat er eine Ausbildung zum Fachlehrer für Bildnerische Erziehung abgeschlossen. Schon früh\, während des Architekturstudiums begann er sich als freischaffender\, visueller Künstler zu betätigen. In seinem künstlerischen Werk beschäftigt er sich mit den großen Themen der Menschheit. Dabei bedient er sich verschiedener künstlerischen Medien\, von der Grafik über die Kompositionen neuer Musik bis zur raumgreifenden Installation. Derzeit arbeitet er vorwiegend an dem Abschluss seines Opus Magnum\, der Graphic Novel „Vogelglück. Das Leben der Malerin Ida Maly“. Mehr Informationen finden sie unter 2us2.at/about \nWerkbeschreibung Zeichnungen\nVogelglück. Das Leben der Malerin Ida Maly\nOriginalzeichnungen der Graphic Novel\nfrei nach dem gleichnamigen Theaterstück von Sophie Reyer.\nRoman Klug \nIII. AKT: Vogerls Geschichte\n14 Blätter\nIV. AKT: Die Rückkehr des Präparators\n20 Blätter\nSchwarzweißgrafiken\, Tusche auf Papier\n50 x 70 cm (gerahmt\, Zeichnung mit Passepartout) \nWerkbeschreibung Hörspiel\nVogelglück. Das Leben der Ida Maly\nRoman Klug\nEin musikdramatisches Hörspiel zur Graphic Novel\nfrei nach dem gleichnamigen Theaterstück von Sophie Reyer. \nMonika Klenkel … Erzählerin\nin allen weiteren Rollen Die Rabtaldirndln –\nBarbara Carli\,\nGudrun Maier\,\nRosa Degen-Faschinger und Bea Dermond.\nMoke Rudolf Klengel … Aufnahmeleitung\nClaudia Holzer … Sounddesign \nMichael Eisl und Roman Klug … Musik\neingespielt durch das Ensemble Schallfeld\nElisa Azzarà … Flöte\nLorenzo Derrini … Violine\nMyriam García Fidalgo … Violoncello\nMargarethe Maierhofer-Lischka … Kontrabass \nWeitere Instrumentalisten sind\nFelix Martl … Klarinette\, Saxophon\nLuis Oliviera … Schlagwerk\, Percussion\, Vibraphon und Marimba\nLothar Lässer … Akkordeon\nCarolin (Cooky) Manoli … Tierpräparation\nBenjamin Klug … Weiteres Schlagzeug\nMichael Eisl … Kontragitarre und Electronics\nRoman Klug … Electronics \n 
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CATEGORIES:Art Brunch,Ausstellung,Führung durch die Ausstellung,Oberdeck,Talks
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